Hervorgehoben

Wie die Technik unseren Alltag beeinflusst

Die Technik hat sich in den letzten Jahren Schritt für
Schritt entwickelt: z.B Küchengeräte, Lampen, Telefone oder Computer. Wir können fast überall in unserer Umgebung technische Geräte finden. Sie versuchen
unseren Alltag so gut wie möglich zu vereinfachen – zum Beispiel das Kaffeekochen ist heutzutage sehr, sehr einfach: An einer Maschine wählen wir unser Heißgetränk nach Stärke, Mahlgrad, Milch- und Kaffeezusatz aus und
drücken einen Knopf. Früher musste erst der Kaffee in einer Kaffeemühle gemahlen und dann mit im Topf gekochtem Wasser übergossen werden. Auch den Besuch im Casino erledigen wir mittlerweile im Online Casino.

Unser Alltag könnte fast gar nicht ohne Technik funktionieren, weil wir uns einfach an diese
technischen Fortschritte gewöhnt haben. Man muss auch gar nicht mehr so dicke Bücher lesen um an Informationen zu kommen. Über tausende von Websites gibt es heutzutage im Internet, wo man Informationen herbekommt, indem man Begriffe einfach in die Suchleiste eingibt. Also ist es heute viel bequemer Sachen online „nachzuschlagen“, aber es macht uns abhängig: viele Menschen können gar nicht
mehr ohne das Internet Fragen beantworten, weil sie sich darauf verlassen. Sie brauchen ihrer Meinung nach gar nichts mehr erlernen oder sich irgendetwas merken, wenn man ein Handy oder PC griffbereit hat. Google weiß das schon!

Auch hier zu nachzulesen: https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/gallery125819124/Diese-Apps-und-Gadgets-helfen-im-Alltag.html

Deutsche nutzen 2017 das Internet durchschnittlich 114 Minuten täglich! Briefe oder direkter Kontakt sind ebenfalls nicht mehr nötig, wenn man auf dem Smartphone
what’s App hat. Diese App ermöglicht dir – ohne großen Aufwand – Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder anzuschreiben, denn Briefe schreiben oder jemanden persönlich Fragen zu stellen, das ist viel zu aufwendig. Ca. 1,3
Milliarden Menschen sind bei what’s App angemeldet und 330 Millionen Menschen nutzen es täglich. Psychologen behaupten, dass irgendwann der soziale Kontakt noch niedriger wird und die Jugend sich nur noch mit what’s App verständigen wird.

Ein älterer Passant hat mir darauf gesagt: „Sie werden noch sehen, was sie davon haben, von der Technik abhängig zu sein. Wenn es mal hart auf hart kommt und sie kein Geld haben, sind diese Leute doch hilflos und können sich selber
nicht helfen.“ Dieser Mann hat gar nicht so Unrecht, doch soll man sich nicht so über die Technik aufregen, denn sie hilft uns enorm und dieses kann man
nicht abstreiten.

Es gibt fast keinen Deutschen, der sie nicht benutzt.

Viele verbinden mit Technik gleich sofort PCs, Handys oder Spielekonsolen, aber es gibt auch die einfache Technik, die uns durch ihre Einführung wirklich Erleichterung verschaffte: Uhren, Telefone, Küchengeräte, Lampen,
Fernsehgeräte. Handgefertigte Dinge sind heute in Design und Technik unterlegen und sie sind deutlich teurer, da nicht so hohe Stückzahlen hergestellt werden können. In der Herstellung von Klamotten, Fertigessen oder Autos sind Maschinen unentbehrlich. Zudem enthalten Autos heutzutage technische Geräte wie Telefone,
Radios, CD Player oder neue Navis, die man automatisch benutzt, ohne daran zu denken, dass diese Sachen technische Geräte sind. Deswegen irren sich die Menschen, die sagen, man brauche die ganze Technik nicht. Das zeigt doch, die
Technik hat unseren Alltag schon eingenommen – wir merken es nur gar nicht!

Es gibt aber auch technische Geräte wie Spielekonsolen, die
den Alltag der Jugendlichen komplett einnehmen. Diese Geräte machen sehr, sehr schnell abhängig und beeinflussen unsere Konzentrationsfähigkeit enorm. Bei Jugendlichen ist das noch dramatischer als bei Erwachsenen, denn Jugendliche sind noch in der Entwicklung. Problematisch ist dabei, dass viele Jugendlichen gar nicht bemerken, wie viel Raum und Zeit die Technik in ihrem Tag einnimmt.
Die Folge ist, dass sie andere Dinge wie Schule, Sport und soziale Kontakte komplett vernachlässigen.

Das beste Beispiel für die schnelle Veränderung der Technik
sind wohl Handys: Über Handys kann man heute nicht nur mit jemandem reden, sondern schon mit dem Handy selbst sprechen. Man gibt ihm Befehle, die es dann sofort ausführt, oder stellt ihm Fragen, auf die es eine Antwort weiß. Auch
wenn die Handys immer schmaler werden, wird die Technik immer besser, wie funktioniert so etwas ist die Frage, aber natürlich schweigen die Unternehmen, wo sie nur können. Handys werden aber auch immer teurer, sie kosten um die 1000 Euro, was ein Batzen Geld ist, aber braucht ein Mensch so ein teures Handy mit solchen Funktionen? Eigentlich nicht – aber der Wunsch, die neueste Technik zu
haben, ist bei Menschen sehr groß. Das nutzen die Firmen clever aus um ihre Geräte zu verkaufen. Deswegen kann man sagen, was man will, die Firmen tricksen uns sehr clever aus, wodurch sie Milliarden Euro im Jahr verdienen. Aus diesem
Grund wächst diese Industrie in Moment sehr stark, weil fast jeder Mensch die neueste Technik haben will. … Und wenn etwas alt ist, kauft man sich halt ein
neues Gerät.

Fahrräder lernen sehen – Radaraugen – Die Technik in Fahrrädern

ntelligente Radartechnik macht Radfahren im Straßenverkehr sicherer – Aptiv entwickelt Lösung für E-Bikes.

Das E-Bike entwickelt sich zu einem wichtigen, alltagsfähigen Verkehrsmittel und ermöglicht es immer mehr Menschen vom Auto aufs E-Bike umzusteigen. Die Verkehrsinfrastruktur und die Straßenführungen sind aber für multimodalen Verkehr mit einem immer höheren Anteil zügig fahrender Zweirädern noch gar nicht vorbereitet. Aptiv Ingenieure kamen deshalb auf die Idee, wenn es schon so aufwändig ist, Straßen und Wege an die multimodale Mobilität von morgen anzupassen, warum dann nicht Zweiräder mit Sicherheitsfeatures, die man bislang nur aus dem Auto kennt aufrüsten.

Weiteres hier: https://www.spiegel.de/auto/aktuell/e-bike-boom-bessere-elektromotoren-neue-perspektiven-a-1282120.html

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Aktive Sicherheit – Zukunftsinvestition in nachhaltige Mobilität

Die Ausstattung der Fahrzeuge mit aktiven Fahrsicherheitssystemen, wie Assistenzsysteme, zu fördern, kann die Entwicklung der  Verkehrssicherheit  wieder voran bringen.  Denn nachdem es  den Autoherstellern und -zulieferern gelungen ist, durch technische Neuerungen die Zahl der Verkehrsopfer über Jahre deutlich zu senken, verharrt der Trend. 

Laut EU-Kommission sank  zwischen 2001 und 2010 die Zahl der Verkehrstoten in der EU um 43% und zwischen 2010 und 2018 um weitere 21%. Jedoch kamen 2018 immer noch 25.100 Menschen auf EU-Straßen ums Leben, und etwa 135.000 wurden verletzt.  Ein Großteil des Sicherheitsgewinnes ist Maßnahmen für die  „passive Sicherheit“ zu verdanken. Dazu gehören Sicherheitsgurte und Airbags sowie strukturelle Verbesserungen wie Knautschzonen, die die Energie eines Unfalls absorbieren.

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